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 Formen des Glaubens: Die Bretonen

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Trestan Cole

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BeitragThema: Formen des Glaubens: Die Bretonen   Di Jun 09, 2015 6:29 pm

Ein weiteres Buch findet seinen Weg in die Büchersammlung der Eisenschultern.


Die Acht:


Akatosh (Drachengott der Zeit):

Akatosh ist der oberste der Acht Göttlichen (des größten religiösen Kults in Cyrodiil und seinen Provinzen) und einer der beiden Götter, die in jeder Religion Tamriels zu finden sind (der andere ist Lorkhan). Er gilt allgemein als der Gott, der während des Weltenbeginns als erster entstanden ist. Nach seiner Entstehung fiel es den anderen Geistern einfacher, ebenfalls ins Sein zu treten, und die verschiedenen Pantheons der Welt entstanden. Er verkörpert die Tugenden der Ausdauer, der Unverwundbarkeit und der niemals endenden Rechtmäßigkeit.


Kynareth (Göttin der Luft):

Kynareth ist eine der Acht Göttlichen, die stärkste der Himmelsgeister, Schutzgöttin der Seeleute und Reisenden. In einigen Legenden stimmt sie als erste Lorkhans Plan zur Erfindung der sterblichen Welt zu, und sie bietet ihm im Nichts Platz für seine Schöpfung. Außerdem wird ihr der Regen zugeordnet; vor dem Entfernen von Lorkhans göttlichem Funken gab es dieses Phänomen angeblich nicht.


Julianos (Gott der Weisheit und Logik):

Julianos wird oft mit Jhunal, dem nordischen Vater der Sprache und der Mathematik, in Verbindung gebracht und ist der Gott der Literatur, des Gesetzes, der Geschichte und des Widerspruchs. Er ist die Lieblingsgottheit der meisten bretonischen Magier.


Dibella (Göttin der Schönheit):

Dibella, einer beliebten Göttin der Acht Göttlichen, sind fast ein Dutzend verschiedene Kulte geweiht; einige sind Frauen, andere Künstlern und der Ästhetik und wieder andere der Kunst der Liebe gewidmet.


Arkay (Gott des Kreislaufs von Leben und Tod):

Mitglied des Pantheons der Acht Göttlichen und auch überall sonst sehr beliebt. Arkay ist oft wichtiger in den Kulturen, in denen sein Vater Akatosh entweder weniger stark mit der Zeit in Verbindung gebracht wird oder in denen sein Gesichtspunkt der Zeit dem gewöhnlichen Volk schwer verständlich ist. Er ist der Gott der Begräbnisse und der Begräbnisriten, und mitunter fallen auch die Jahreszeiten in seinen Bereich. Seine Priester sind überzeugte Gegner der Nekromantie und jeglicher Form von Untot. Angeblich gab es Arkay nicht, bevor die Welt von den Göttern erschaffen wurde, nachdem Lorkhan sie dazu aufgefordert, genötigt oder durch List dazu gebracht hatte. Daher wird er auch oft als Gott der Sterblichen bezeichnet.


Zenithar (Gott der Arbeit und des Handels, Gott der Kaufleute):

Dieses Mitglied der Acht Göttlichen wird verständlicherweise dem bosmerischen Z'en zugeordnet. In Hochfels ist dieser Gott jedoch ein deutlich kultivierterer Gott der Händler, Kunsthandwerker und des mittelhohen Adels. Seine Anhänger bezeichnen Zenithar trotz seines geheimnisvollen Ursprungs als den Gott, „der immer gewinnen wird“.


Mara (Göttin der Liebe):

Eine Göttin, die für beinahe alles zuständig ist. Sie begann in der mythischen Zeit als Fruchtbarkeitsgöttin; in Hochfels ist sie die Mutter-Göttin. Manchmal wird sie mit der Nir der „Anuade“ in Verbindung gebracht, dem weiblichen Prinzip des Kosmos, das die Schöpfung geboren hat. Den Bretonen zufolge ist sie mit Akatosh vermählt.


Stendarr (Gott der Gnade):

Stendarr, einer der Acht Göttlichen, hat sich von seinen nordischen Ursprüngen zu einem Gott des Mitgefühls oder manchmal auch der rechtmäßigen Herrschaft entwickelt. Stendarr ist der Schutzpatron der Magistraten, Herrscher und fahrenden Ritter.


Zusätzliche Gottheiten mit erheblichen bretonischen Kulten:


Magnus (Magus):

Magnus, der Gott der Zauberei, zog sich im letzten Augenblick aus der Erschaffung der Welt zurück, bezahlte dafür aber einen hohen Preis. Was jetzt noch von ihm übrig ist, wird von den Sterblichen als Magie wahrgenommen und kontrolliert. Einer Geschichte nach war es Magnus, der die Pläne und Diagramme für den Bau der sterblichen Welt erstellt hat, auch wenn die Idee von Lorkhan stammt. Er wird manchmal durch ein goldenes Auge, ein Astrolabium, ein Teleskop oder für gewöhnlich durch einen Stab dargestellt. Der Legende nach kann er von den Körpern mächtiger Magier Besitz ergreifen und ihnen seine Macht verleihen.


Y'ffre (Gott des Waldes):

Auch wenn Akatosh, der Drache der Zeit, der König der Götter ist, wird Y'ffre als der Geist des „Jetzt“ verehrt. Laut den Elfen herrschte nach der Erschaffung der sterblichen Welt das Chaos. Die ersten Sterblichen wurden in Pflanzen und Tiere und wieder zurück verwandelt. Dann verwandelte Y'ffre sich selbst in den ersten der Ehlnofey oder „Erdknochen“. Nachdem die Gesetze der Natur festgelegt waren, hatten die Sterblichen endlich so etwas wie Sicherheit in der neuen Welt, da sie sie endlich verstehen konnten.


Sheor (der Finstere):

In Hochfels gilt der Finstere als Ursache allen Zanks. Scheinbar hat er seinen Ursprung als Gott der Missernte, aber die meisten modernen Religionsforscher sind sich darüber einig, dass er eine dämonisierte Version des nordischen Shor oder des aldmerischen Lorkhan ist, der während der dunklen Jahre nach dem Fall von Saarthal entstanden ist.


Phynaster:

Ein Heldengott, der die Altmer gelehrt hat, wie man einhundert Jahre länger leben kann, indem man kürzere Schritte macht. Schutzpatron und „Lehrer“ der Direnni. Wird oft von jenen bretonischen Magiern verehrt, die besonderen Wert auf ihr elfisches Blut legen.
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