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 Kräuter Tamriel's

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BeitragThema: Kräuter Tamriel's   Fr Jul 04, 2014 12:55 pm

Hammerfall:

Angelica oder auch Engelwurz:



Aussehen:
Eine andauernd krautige Pflanze, langstielig. Der gebildete Wurzelstock weist im oberen Bereich Reste der Blattscheiden auf. Der Blütenkopf wird in der Blüte hell bis weiß.
Vorkommen:
vorrangig Hammerfall
Anwendungsgebiet:
(In kristallisierter Form) Bekämpfung von Flatulenzen(Gasen im Körper)
Anwendung:
kristallisiert oder als Tee

Anmerkungen:
wohlschmeckend in kristallisierter Form
______________________________________________________________________________________________


Aloe Vera:



Aussehen:
Eine stammlose Pflanze mit breiten, rosettenartig angeordneten Blättern, die an den Außenrändern kleine Zähne haben. Die Pflanzenblätter können dick und saftig werden. Die Pflanze hat in der Blütenzeit drei dicke gelbe Blüten. Der, aus den Blättern gewonnene und getrocknete, Blattsaft wird gelb.
Vorkommen:
Weit verbreitet. Sowohl an Straßenrändern, wie auch in der Wildnis anzutreffen.
Anwendungsgebiet:
Blutende Wunden, Pocken, Katalysator bei der Heilung.
Anwendung:
blutende Wunden - Umschlag mit ganzem Blatt und Mull
bereits verschlossene Wunden - mit Wasser gemahlene Blätter zum Sud, um die Wundheilung zu fördern.

Anmerkungen:
Mit etwas Wasser und Blattsaft kann ein wirksames Elixier gemischt werden.

______________________________________________________________________________________________

Basilikum:



Aussehen:
Eine buschig wachsende, ausdauernd kräuterige Pflanze mit Wuchshöhen bis zu 60cm. Die Pflanze riecht äußerst aromatisch.
Vorkommen:
Hammerfall
Anwendungsgebiet:
Schwellungen nach Verletzung mit stumpfen Gegenständen.
Anwendung:
Aus Pflanze und etwas Mull wird ein Wickel gemacht, der auf die geschwollene Region gelegt wird.

Anmerkungen:
Durch den intensiven Geruch der Pflanze, ist es ratsam, dass dem Patienten zuvor Stroh in die Nasenlöcher gesteckt wird.

______________________________________________________________________________________________

Mohn:



Aussehen:
Die wild wachsende, nussig riechende, blütentragende Pflanze, gibt es sowohl in einer schwarzen, als auch in einer weißen Variante.
Vorkommen:
Hammerfall
Anwendungsgebiete:
Nahrung, Stärkung bei Erschöpfung, Kochzutat
Anwendung:
unreife Früchte und Kraut zur Entspannung bei krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt
Atemwegsprobleme
Schmerzmittel
hustendämpfendes Mittel

Anmerkungen:
Vorsicht, leicht giftig, nur wenig einnehmen
Nur die Hülsen von schwarzem und weißem Mohn kombiniert, ausgesaugt und zerstoßen, haben magische Eigenschaften. Vermengt mit der Milch der Bergziege kann man bei richtiger Anwendung einen Trank herstellen, der es dem Anwender kurzzeitig erlaubt zu levitieren. So können Reisende Erschöpfungszustände lindern, oder unwegsame Passagen meistern.


Elsweyr:

Tollkirsche:



Aussehen:
Eine langstielige Pflanze mit lilanen Blüten, fünf Blütenblättern und einem grünen Kern.
Vorkommen:
Himmelsrand, Elsweyr und Cyrodiil.
Anwendungsgebiete:
Gift, Rauschmittel
Anwendung:

Direkt und auch in getrockneter Form gegen extremen Kopfschmerz
Schmerzmittel
Rauschmittel

Anmerkungen:

Vorsicht, sehr giftig, kann nur von den Khajiit bedenkenlos genommen werden. In der richtigen – und sehr geringen – Dosis, wirkt die Tollkirsche berauschend.
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BeitragThema: Re: Kräuter Tamriel's   Sa Jul 05, 2014 2:02 pm

Morrowind:

Aschekartoffel:




Aussehen:
Ein zähes, knollenartiges Wurzelgemüse.
Vorkommen:

Vvardenfell, Ascadia-Inseln
Anwendungsgebiete:
Nahrungsmittel, Zutat (nur geringe magische Eigenschaften)

______________________________________________________________________________________________

Beutelpflanze:




Aussehen:
Langstielige Pflanzen mit lilanen Blättern und schwarzen Staubbeuteln.
Vorkommen:
Vvardenfell, vor allem Ascadia-Inseln und Azuraküste.
Anwendungsgebiete:
Verlangsamung von Gegnern
Feuerresistenz
Anwendung:
Der schwarze Staubbeutel der Beutelpflanze kann zermahlen, getrocknet oder direkt verwendet werden. Ins Essen eines Gegners gemischt, bewirkt der Staubbeutel eine vorrübergehende erschwerte Motorik.
Bei richtiger Anwendung und Dosierung, kann der schwarze Staubbeutel zu einer vorrübergehenden, erhöhten Feuerresistenz führen. (Was eventuell an der Verlangsamung des neuralen Systems und damit an einer langsameren Schmerzweiterleitung liegt.)

Anmerkungen:
Bei zu hoher Dosierung können Lähmungserscheinungen auftreten.

______________________________________________________________________________________________

Bittergrün:



Aussehen:
Eine rot blühende, langstielige Pflanze mit leichten, magischen Eigenschaften und einem würzigen Duft.
Vorkommen:
Morrowind
Anwendungsgebiete:
Konzentrationsschwäche
Anwendung:
Die Blätter des Bittergrün können mit Wasser zu einem Elixier vermengt, oder als Tee eingenommen werden und bewirken eine erhöhte Konzentrationsgabe.

Anmerkungen:
Nebenwirkungen sind vorrübergehender Verlust an Körperkraft und Muskelschmerzen.

______________________________________________________________________________________________

Blähspore:



Aussehen:
Ein rundes Sporengewächs mit einem Blähsack, der von der Pflanze getrennt werden kann.
Vorkommen:
Festland von Morrowind
Anwendungsgebiete:
Konzentrationsschwäche
zur Sinnesschärfung

Anwendung:
Aus dem geernteten Blähsack kann Pökelsalz gewonnen werden, das bei Einnahme mit der Mahlzeit oder in Wasser aufgelöst die Sinneswahrnehmung und die Konzentration leicht schärfen kann.

______________________________________________________________________________________________

Brettpilz:



Aussehen:
Seinen Namen verdankt der Brettpilz seinem plattenartigen und holzähnlichen, dunkelbraunem Aussehen. Sie haben einen treockenen und staubig wirkenden Duft und einen ähnlichen Geschmack.
Vorkommen:
Bitterküste von Vvardenfell, zum Teil auch anderenorts wo es feucht ist (Sümpfe, Höhlen). Zu finden sind sie vor allem an Bäumen und Felsen.
Anwendungsgebiete:
Flüche, magische Effekte
Muskelverletzungen
starke Verspannungen
Anwendung:
Der Brettpilz senkt die Muskelaktivität, was Kraft und Ausdauer schmälert, jedoch gerade bei starken Verspannungen und schmerzenden Muskeln, sowie verletzten Muskeln über einen kurzen Zeitraum Linderung verschaffen kann. Es dient als ausgesprochen gutes Muskelrelaxans

Anmerkungen:
In alchemistischer Kombination (zum Beispiel mit Lang-Lloramor), kann der Brettpilz negative, magische Effekte aufheben oder lindern.
Kann, bei Feinden eingesetzt, einen Vorteil für den eigenen Kampf bieten.

______________________________________________________________________________________________

Codablume / Schleppschwanz:




Aussehen:
Langstielig mit einem dicken, stammartigen Stiel. Bei Reife öffnen sich blau leuchtende Blüten.
Vorkommen:
Sumpfgebiete und feuchte Höhlen
Anwendungsgebiete:
schränkt die Geschicklichkeit ein und ermüdet
Anwendung:
Sowohl Blüten, als auch Ampullengefäße können eingesetzt werden.

Anmerkungen:
Vermengt mit Wasser, als Tee oder im Essen eines Gegners, kann es durch verminderte Geschicklichkeit und Müdigkeit einen entscheidenden Vorteil bringen.
______________________________________________________________________________________________

Cohmbeere:



Aussehen:
Strauchpflanze, von der gleichnamige, kleine und dunkelrote Beeren gepflückt werden können.
Vorkommen:
Vor allem auf den Ascadia-Inseln
Anwendungsgebiete:
Alkoholherstellung (Shein, Greef, Brandy)
Anwendung:
Aus den geernteten Beeren kann man mit Geschick und Fachkenntnis Alkohol brennen.

______________________________________________________________________________________________

Dochtweizen:




Aussehen:
Wild wachsende Getreideart mit schwachen magischen Eigenschaften.
Vorkommen:
Vvardenfell, Aschland
Anwendungsgebiete:
Nahrungsmittel
Anwendung:
Gemahlen zu Mehl - gute Nahrungsquelle.

Anmerkungen:
Bei übermäßigem Konsum, kann zunächst eine revitalisierende Wirkung eintreten, später jedoch auch Lähmungserscheinungen und andere neurale Schäden. Dazu muss allerdings – bedingt durch die nur sehr schwache magische Wirkung – wirklich äußerst viel verzehrt werden.

______________________________________________________________________________________________

Edelsegge:



Aussehen:
Eine strauchartige Pflanze mit einer hell-lilanen Blüte in ihrer Reifezeit.
Vorkommen:
Gramfeste
Anwendungsgebiete:
Gift
Anwendung:
Die geerntete Blüte kann zerstoßen, zerrieben oder getrocknet als Gift verwendet werden.

Anmerkungen:
Vorsicht ist geboten, da das Gift dem Feind als Nebenwirkung eine vorrübergehende Steigerung der motorischen Fähigkeiten und Geschicklichkeit bringen könnte.

______________________________________________________________________________________________

Feuerfarn:



Aussehen:
Eine ganzjährige und immergrüne Pflanze mit unauffälligen und versteckten Blüten.
Vorkommen:
Rund um den roten Berg.
Anwendungsgebiete:
Hitzeschutz
Verbrennungen
Anwendung:
Die Blüte kann unbehandelt unter die Zunge gelegt werden und schützt vor Hitze.
Als Tee kann sie die Heilung von Verbrennungen begünstigen.

______________________________________________________________________________________________

Goldkanet:



Aussehen:
Eine Pflanze mit goldgelben Blüten und dunkelgrünen, stacheligen Blättern.
Vorkommen:
Ascadia-Inseln und Amaya-See
Anwendungsgebiete:
Verlorene Muskelkraft durch Krankheit oder Fluch
Anwendung:
Vermengt mit Wasser als Paste oder getrocknet als Tee - begünstigt Rückgewinnung verlorener Muskelkraft durch Krankheit oder Magie

Anmerkungen:
Hervorragende Dekoration
Nebenwirkungen können in Form von Muskelkater und Abgeschlagenheit auftreten.

______________________________________________________________________________________________

Goldsegge:



Aussehen:
Ähnlich der Edelsegge, nur mit goldenen Blüten in ihrer Reifezeit
Vorkommen:
Gramfeste
Anwendungsgebiete:
Förderung von Muskelkraft
Anwendung:
Anders als ihr lilaner Bruder, kann die Blüte der Goldsegge zur Revitalisierung von Muskelkraft angewandt werden, zerstoßen, zerrieben oder getrocknet als Tee.

Anmerkungen:
Einnahme kann zu negativem Einfluss hinsichtlich des Wirkens von Magie führen.

______________________________________________________________________________________________

Grüne Flechte:



Aussehen:
Eine antike, robuste Pflanze, die nicht besonders hoch wächst und von einer grünen Färbung dominiert ist.
Vorkommen:
Ascadia-Inseln, Azuraküste
Anwendungsgebiete:
Gewöhnliche Krankheiten
Anwendung:
In Kombination mit dem Staubbeutel der Weide, lässt sich ein Trank gegen gewöhnliche Krankheiten herstellen. Die grüne Flechte alleine hat nur sehr schwache magische Wirkung.

______________________________________________________________________________________________

Halmroggen:



Aussehen:
Wild wachsende Getreideart
Vorkommen:
Vvardenfell, Morrowind
Anwendungsgebiete:
Nahrungsmittel
Anwendung:
Gemahlen kann Halmroggen die Grundlage vieler Gerichte sein und eignet sich hervorragend zum Backen von Brot, Kuchen oder anderen Teigwaren.

______________________________________________________________________________________________

Heidekraut:



Aussehen:
Eine hellgrüne Pflanze mit kleinen, rosafarbenen Blüten. An den Blättern finden sich kleine Stachel wieder.
Vorkommen:
Vvardenfell
Anwendungsgebiete:
Verbesserung von Narbengewebe
Übergewicht
Anwendung:
Als Tee, Salbe oder Sud.
Eine Tasse Tee pro Tag, hat eine entschlackende Wirkung und schmeckt – durch den leichten Minzgeschmack – sogar angenehm.
Eine aus Heidekraut hergestellte Salbe oder Sud kann unästhetisches Narbengewebe weicher machen und es verblassen lassen.

Anmerkungen:
Auch geeignet für Schwangerschaftsstreifen.
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BeitragThema: Re: Kräuter Tamriel's   Sa Jul 05, 2014 2:03 pm

Morrowind Part 2

Hornlilien:



Aussehen:
Hohes Liliengewächs mit hell-lilanen Pflanzen.
Vorkommen:
Gramfeste, Ascadia-Inseln
Anwendungsgebiete:
Lähmungserscheinungen.
Anwendung:
Der aus den Hornlilien hergestellte Brei, kann vor allem  bei Lähmungserscheinungen Linderung verschaffen.

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Hustengras:




Aussehen:
Zähes, dichtes Buschgewächs – grasartig
Vorkommen:
Steiniges Hochland der Westspalte
Anwendungsgebiete:
Gewöhnliche Krankheiten
Virusinfekte
Anwendung:
Ein hergestellter Saft kann Linderung bei Erkältungsbeschwerden verschaffen.

______________________________________________________________________________________________

Hypha Facia
:



Aussehen:
Ähnlich dem Brettpilz, ohne den staubigen und trockenen Geruch und mit besserem Geschmack.
Vorkommen:
Morrowind
Anwendungsgebiete:
Würzen von Fleisch
Verbesserung der Wahrnehmung von Magie
Anwendung:
Mit dem gut schmeckenden Pilz lässt sich auch ungenießbares Fleisch genießbarer machen.
Bei höheren Dosen, wird die Magiewahrnehmung leicht erhöht Der Pilz wird gesäubert und kleingeschnitten, bevor er bedenkenlos verzehrt werden kann.

Anmerkungen:
Bei höheren Dosen sorgt Hypha Facial für motorische Schwierigkeiten und damit einhergehende Ungeschicktheit.

______________________________________________________________________________________________

Häckselblatt:



Aussehen:
Ein breiter Stamm und eine strauchartige Pflanze, sehr saftig und bekömmlich.
Vorkommen:
Weidenländer
Anwendungsgebiete:
Lebensmittel
Abgeschlagenheit
Anwendung:
Die Pflanze kann gekocht oder roh verzehrt werden. Sie hat einen hohen Wassergehalt und wird wegen ihrer starken Wirkung geschätzt. Die zunächst belebende Wirkung

Anmerkungen:
Kann bei zu hohen Dosen zu Lähmungserscheinungen und Nervenreißen führen.

______________________________________________________________________________________________

Korkwurzel:



Aussehen:
Eine Baumart mit starken, faserigen Wurzeln.
Vorkommen:
Vvardenfell
Anwendungsgebiete:
Bau, Lähmungserscheinungen
Anwendung:
In Vvardenfell werden die Früchte anstelle von Holz benutzt und allerlei daraus gebaut.
In Kombination mit dem Staubbeutel der Weide, kann aus der faserigen Wurzel des Baums ein Trank hergestellt werden, der gegen Lähmungserscheinungen hilft.

______________________________________________________________________________________________

Kreschkraut:



Aussehen:
Ein faseriges Krautgewächs
Vorkommen:
Weidenländer, Azuraküste
Anwendung:
Als Reagenz für diverse Tränke wegen ihrer schwachen, magischen Eigenschaft.
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BeitragThema: Re: Kräuter Tamriel's   Sa Jul 05, 2014 2:05 pm

Morrowind Part 3

Lang-Lloramor



Aussehen:
Ein Kaktus, aus dem man Lloramor Fasern gewinnen kann
Vorkommen:
Gramfeste
Anwendungsgebiete:
Schutz gegen Magie
Anwendung:
Die gewonnenen Fasern können eingenommen werden und bieten einen schwachen Schutz gegen Zauber.

Anmerkungen:
Bei zu hoher Dosierung, können Vergiftungserscheinungen auftreten.

______________________________________________________________________________________________

Leuchtender Russula:



Aussehen:
Ein schirmartiger Pilz mit blaugrüner Färbung und zum Teil bräunlichen Flecken an der Oberseite. Ein intensiver, stechender Geruch geht vom Pilz aus.
Vorkommen:
Süden Vvardenfells, Sumpfregion, Bitterküste
Anwendungsgebiete:
Gift
Unterwasseratmung
Anwendung:
Bei rohem Verzehr oder falscher Zubereitung ist der Pilz ein ausgesprochen gut wirkendes Gift.
Bei der richtigen Zubereitung durch einen Alchemisten ermöglicht er das kurzzeitige Atmen unter Wasser.

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Nirthfliegen-Blume



Aussehen:
Eine schmale Pflanze mit gelben Blüten.
Vorkommen:

Gramfeste
Anwendungsgebiete:
Steigerung der Schnelligkeit
Anwendung:
Nach dem Verzehr der Nirthfliegen-Blume, stellt sich eine temporär anhaltende Steigerung der eigenen Schnelligkeit ein

Anmerkungen
:
nach Abklingen wird die Schnelligkeit durch Abgeschlagenheit und Erschöpfungszustände ersetzt

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Roobusch:



Aussehen:
Strauchgewächs, niedrig wachsend und sehr verzweigt.
Vorkommen:
Steppen und aschehaltige Böden, Westspalte
Anwendungsgebiete:
Vergiftung
Anwendung:
Ein Sud aus den Zweigen des Strauchs hilft gegen leichte Vergiftungen.

Anmerkungen:
Nebenwirkungen können in Form von Abgeschlagenheit auftreten.

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Rote Flechte:



Aussehen:
Eine niedrig wachsende Flechte von rostbrauner Färbung.
Vorkommen:
Am roten Berg, Aschland, Molag Amur
Anwendungsgebiete:
Leichte Krankheiten
Anwendung:
Die Flechte, getrocknet oder roh verzehrt, hilft gegen Erkältungsbeschwerden

Anmerkungen:
kann sich in einem kurzzeitig negativen Einfluss auf die Fähigkeit Magie zu wirken äußern.

______________________________________________________________________________________________

Schlammschwamm:



Aussehen:
Die Knollen der Pflanze sind weiß bis braun und werden größer als ein ausgewachsener Mann. Ausgewachsene Schlammschwämme bilden trichter- oder topfförmige Vertiefungen in ihrer Mitte.
Vorkommen:
Im direkten Umfeld von Seen.
Anwendungsgebiete:
Als alchemistische Zutat für diverse Anwendungen
Anwendung:
Zerstoßene Schlammschwämme bilden eine schlammartige Substanz, die von Alchemisten für diverse Vorgänge gebraucht wird.

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Schwarze Flechte:



Aussehen:
Eine niedrigwachsende Flechte von dunkler Färbung
Vorkommen:
Am roten Berg, Molag Amur, Azuraküste
Anwendungsgebiete:
Frostschutz
leichte Vergiftungen
Anwendung:
Bei rohem Verzehr, als Saft, Salbe, Paste oder Brei wirkt die schwarze Flechte gegen eisige Temperaturen und Frostschäden. Auf die Haut aufgetragen, bessert sie zudem bereits bestehende Erfrierungen.
Zudem kann die Einnahme gegen leichte Vergiftungen wirksam sein.

Anmerkungen:
Das Gefühl von Abgeschlagenheit könnte als Nebenwirkung auftreten.

______________________________________________________________________________________________

Steinblume:



Aussehen:
Eine hellgrüne Pflanze mit blauen Blüten. Durch die Schwere der Blüten, neigen sich die Stiele der Pflanze stets nach unten.
Vorkommen:
Ascadia-Inseln und Umgebung, Westspalte von Vvardenfell
Anwendungsgebiete:
Revitalisierung der Körperkraft
Geruchsneutralisierung
Anwendung:
In Kombination mit Goldkanet kann die Steinblume wirksam gegen verloren gegangene Stärke eingesetzt werden.
Als Paste dient die Steinblume Dieben, um ihren Geruch vor empfindlichen Nasen zu verbergen.

Anmerkungen:
Gemischt mit zerstoßenen Smaradgen und Wasser, wird die Wirkung verstärkt – dies ist allerdings ein kostspieliges Unterfangen und es ist anzuraten, stattdessen auf wirksamere Pflanzen umzusteigen.

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Sternfarn:



Aussehen:
Ein Farngewächs, dessen Blätter sich sternförmig in alle Himmelsrichtungen strecken.
Vorkommen:
Vor allem an der Bitterküste, Vorkommen an anderen Orten nicht ausgeschlossen
Anwendungsgebiete:
Vorteile im Kampf
Anwendung:
Die geerntete Sporenhülse des Farns kann gegen Feinde eingesetzt werden. In rauen Mengen lassen sich die Sporen beispielsweise auf die andere Frontseite katapultieren, wodurch die Sporen Zugang zu den Atemwegen der Gegner erhalten. Die Wirkung der Sporen äußert sich in Abgeschlagenheit und körperlicher Schwäche. Allerdings müssten ausreichende Mengen vorhanden sein.

______________________________________________________________________________________________

Sumpfblumen:



Aussehen:
Wild wachsende, mannshohe grüne Pflanzen mit Blättern.
Vorkommen:
Vvardenfell, Westspalte, Ascadia-Inseln, Azuraküste
Anwendungsgebiete:
Verletzung
Gewürz
Anwendung:
Vor allem werden Sumpfblumen als Gewürz und aromatischer Speisezusatz genutzt und dabei im Essen mitgekocht.
Schält man die Pflanzenrinde ab, um an das Mark des Stiels zu gelangen, ist dieser in Tränken gegen Verletzungen wirksam.

______________________________________________________________________________________________

Suppulus:



Aussehen:
Ein farnähnliches Gewächs mit breiten, stacheligen Blättern, die an Drachenschwingen erinnern und eine rostbraune Färbung besitzen.
Vorkommen:

Trockener Boden, Molag Amur, Vvardenfell
Anwendungsgebiete:
Leichte Vergiftungen
Benommenheit
Anwendung:
Eingenommen – getrocknet oder roh – hilft der Suppulus gegen leichte Vergiftungen und Benommenheit

Anmerkungen:
kann zu Abgeschlagenheit führen.

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Timsa-Blume:



Aussehen:
Eine langstielige Blume mit vielen Blättern und mehreren, blassrosa Blüten an einem Stiel.
Vorkommen:
Gramfeste
Anwendungsgebiete:
Abgeschlagenheit
Lähmungserscheinungen
Anwendung:
Die Blüte, roh verzehrt, in Tee gekocht oder mit Wasser zu einem Elixier vermengt, wirkt belebend und kann gegen leichte Lähmungserscheinungen wirksam sein.

______________________________________________________________________________________________

Tramastrauch:



Aussehen:
Ein Dornengewächs, dessen stachelige Wurzeln meist oberhalb des Bodens wachsen.
Vorkommen:
Trockene Böden
Anwendungsgebiete:
Verlust von Willensstärke
Zutat für Tränke zur Levitation
Anwendung:
Die dornigen Wurzeln des Strauchs können geschält und verarbeitet werden. Roh verzehrt lässt sich eine temporäre Steigerung der Willenskraft feststellen
Als Zutat ist die Wurzel des Tramastrauchs in Tränken vorhanden, die zur kurzzeitigen Levitation verhelfen sollen.

Anmerkungen:
roh verzehrt -  negative Effekte auf die Fähigkeit Magie zu wirken und die körperliche Schnelligkeit.

______________________________________________________________________________________________

Violetter Coprinus:



Aussehen:
Ein hellblauer, fluoreszierender Schirmpilz mit einem weichen Fleck auf der Schirmoberseite.
Vorkommen:
Vvardenfell
Anwendungsgebiete:
Gift
Narkose
Wasserwandeln
Anwendung:
Bei rohem Verzehr und falscher Zubereitung, ist der Pilz leicht giftig. Verstärkt kann die Giftwirkung durch Zubereitung mit Russula.
Bei der richtigen Zubereitung, ist der Coprinus eines leichtes Narkosemittel und kann in Tränken gefunden werden, die das Wasserwandeln ermöglichen sollen.

______________________________________________________________________________________________

Weidenblume:



Aussehen:
Die Weidenblume ist eine rote und sehr hoch wachsende Pflanze mit langen und dünnen Blättern. Der Staubbeutel der Weide ist der pulverige Rest von den Pollen tragenden Teilen der Weidenblume.
Vorkommen:
Vvardenfell
Anwendungsgebiete:
Schutz
Gewöhnliche Krankheiten
Anwendung:
Der Staubbeutel der Weidenblume ist in Kombination mit anderen Pflanzen zu einem facettenreichen Angebot an Wirkstoffen fähig. Vermengt mit der grünen Flechte, lässt sich ein wirksamer Trank gegen Krankheiten herstellen.
Gemischt mit Frostsalzen, kann man ein Frostschild freisetzen, das temporär schützt.

______________________________________________________________________________________________

Zinnoberschwamm:



Aussehen:
Eine, an Bäumen wachsende, Pilzsorte, die es sowohl mit rotem, wie auch mit gelbem Hut gibt.
Vorkommen: Morrowind,
Westen Cyrodiils, an Bäumen
Anwendungsgebiete:
Wiederherstellung von Ausdauer
Schutz
Anwendung:
Beide Schirmfarben sorgen, richtig zubereitet, für eine verbesserte Konstitution und werden gerade nach längerer Krankheit oder Verletzungen gerne eingesetzt.
Der Pilz bietet zudem, bei längerer Einnahme, einen leichten Schutz gegen Zauber.

Anmerkungen:

Als Nebenwirkungen sind milde Wesensveränderungen bekannt, sollte der Pilz zu lange und zu ausdauernd konsumiert werden.
Zudem kann die zu lange Einnahme der roten Hüte zu einer Umkehrung des gewünschten Effektes führen und die Kondition angreifen.
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BeitragThema: Re: Kräuter Tamriel's   Sa Jul 05, 2014 2:09 pm

Schwarzmarsch:

Drachenzunge:
Aussehen:
Ein farnähnliches Gewächs mit feuerroten Wedeln, die eine goldene und giftige Blute schützen.
Vorkommen:
Schwarzmarsch, Ultherus Sumpf
Anwendungsgebiete:
Starkes Kontaktgift
für Argonier ein Trank zur Beharrlichkeit
Anwendung:
Die Blüte der Drachenzunge ist ausgesprochen tödlich und kann selbst bei kurzem Hautkontakt lebensbedrohlich vergiften.
Argonier hingegen sind immun gegen das Gift der Blüte und brauchen aus der Drachenzunge einen Trank, der ihre Beharrlichkeit erhöhen soll.


Cyrodiil:

Akelei:



Aussehen:
Eine langstielige Blume mit fünf Blättern und drei glockenförmigen, roten Blüten.
Vorkommen:
Cyrodiil
Anwendungsgebiete:
Alchemistische Zutat
Anwendung:
Aus den Wurzeln der Akelei kann der Akelei-Wurzelbrei gewonnen werden, der – ähnlich wie die Essenz des Schlammschwamms – bei vielen alchemistischen Anwendungen hilfreich ist.

______________________________________________________________________________________________

Alraune / Mandrake:



Aussehen:
Kurzstielige Pflanze mit sechs lilafarbenen Blüten und acht spitz zulaufenden Blättern. Die Wurzel der Alraune ähnelt oftmals humanoid anmutenden Körpern.
Vorkommen:
Cyrodiil, weite Verbreitung auch anderenorts
Anwendungsgebiete:
Alchemistische Zutat
Krankheiten
Anwendung:
Zerriebene oder zerstoßene Alraunenwurzel ist Teil einiger alchemistischer Vorgänge.
Konkret kann man Clanbann-Klauen zusammen mit der Wurzel der Mandrake zu einem grobkörnigen Pulver zerreiben, das zusammen mit Wasser bei akuter Krankheit eingenommen wird.

______________________________________________________________________________________________

Bergamotte:



Aussehen:
Eine langstielige Pflanze mit einer roten Blüte und hellgrünen Blättern.
Vorkommen:
Goldküste, Großer Forst, Nibenay-Senke
Anwendungsgebiet:
Alchemistische Zutat
Stärkung des Immunsystems und der Widerstandskraft gegen Gifte
Anwendung:
Die geernteten Samen, vermengt mit Nektar des Fingerhuts und der Samenkapsel einer Goldrute, erhöhen den Widerstand gegen Gift und Krankheiten und lassen den Anwender kurzzeitig unter Wasser atmen.

______________________________________________________________________________________________

Blauer Eisenhut:



Aussehen:
Eine kleine Pflanze mit vielen lila-blauen Blüten und vermehrt gezackten Blättern.
Vorkommen:
Cyrodiil
Anwendungsgebiete:
Abgeschlagenheit
Muskelschwäche
Anwendung:
Aus den Wurzeln des blauen Eisenhutes, kann der rot-weiße Wurzelbrei durch schälen und aufkochen gewonnen werden. Verzehrt stärkt der Brei die Konstitution und die Körperkraft.

______________________________________________________________________________________________

Drachenbaum:



Aussehen:
Eine giftige Pflanze, die trotz ihres Namens sehr zart anmutet. Die spitz zulaufenden Blätter haben eine leicht gelbliche Färbung, die Blüte ist intensiv gelb und giftig.
Vorkommen:
Südlich von Bravil, am Panther-Fluss, Himmelsrand
Anwendungsgebiete:
Gift (außer für Argonier)
Anwendung:
Als Tee aufgekocht, zeigt sich ein starkes Gift, das als Haluzinogen wirkt. In manchen Fällen bemerkt der Betroffene nicht einmal, dass sein Körper gerade dahinscheidet.

______________________________________________________________________________________________

Echter Zunderschwamm:



Aussehen:
Ein grau-weiß-bräunlich gestreifter Pilz.
Vorkommen:
Vor allem an Bäumen, leicht vom Zinnoberschwamm zu unterscheiden
Anwendungsgebiete:
Stärkung des Immunsystems
Anwendung:
Gekocht oder getrocknet, soll der Hut des Zunderschwamms einen positiven Einfluss auf das Immunsystem haben.

______________________________________________________________________________________________

Echtes Herzgespann / Mutterkrautzweig:



Aussehen:
Eine langstielige Pflanze mit leicht nach unten geneigten Blättern, die wirken wie kleine Röckchen am Stiel.
Vorkommen:
Überall in Cyrodiil, außer an der Goldküste und im Dunkelforst
Echtes Herzgespann ist eine Pflanze, von der Mutterkrautzweige gewonnen werden können. Sie ist nahezu überall in Cyrodiil zu finden, außer an derGoldküste und im Dunkelforst.
Anwendungsgebiet:
Stärkung des körpereigenen Giftwiderstands
Anwendung:
Das gewonnene Mutterkraut aus der Pflanze, kann getrocknet, als Tee, Brei, Sud oder roh verzehrt werden und soll einen positiven Effekt auf den körpereigenen Giftwiderstand haben.

______________________________________________________________________________________________

Flachs:



Aussehen:
Eine Pflanze mit verschiedenfarbigen Blüten, die zwischen blau, rot und gelb variieren.
Vorkommen:
Colovia
Anwendungsgebiet:
Alchemistische Zutat
Anwendung:
Die Samen der Pflanze sind eine gängige alchemistische Zutat.

______________________________________________________________________________________________

Fliegenpilz / rauer Wulstling:



Aussehen:
Ein roter Schirmpilz mit kleinen weißen Flecken auf der Schirmoberseite und einem hellen Stamm.
Vorkommen:
Vorrangig in Städten
Anwendungsgebiete:
Hitzeschutz
Anwendung:

Der Hut des Fliegenpilz ist eine gängige Zutat in Tränken, die dem Hitzeschutz dienen sollen und kann von einem fähigen Alchemisten verarbeitet werden oder bereits verarbeitet gekauft werden.

______________________________________________________________________________________________

Gelbfuß:



Aussehen:
Ein schalenartiger Pilz, der innen rötlich und außen gelblich erscheint.
Vorkommen:
Cyrodiil
Anwendungsgebiete:
Stärkung der Körperkraft
Gesundheit
Anwendung:
Der Hut des Gelbfußes kann, verzehrt, einen positiven Effekt auf die physische Kraft und Gesundheit haben

Anmerkungen:
ihm wird nachgesagt, dass er die Psyche des Anwenders angreift und aufs Gemüt schlagen kann.

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Ginko



Aussehen:
Ginkobäume sind weitesgehend unauffällig, die süßen Blätter erscheinen jedoch in einer eigentümlichen Halbmondform.
Vorkommen:
Vor allem längs der Ufer von Flüssen und Seen
Anwendungsgebiete:
Stärkung der Kondition
Anwendung:
Die süßen und schmackhaften Blätter des Ginkobaumes, können gemeinsam mit der Aloe zu einem Brei, einem Sud oder einer Paste oder – zusammen mit Wasser – zu einem einfachen Elixier vermengt werden, das die Kondition stärkt.

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Ginseng:



Aussehen:
Eine langstielige Pflanze mit fünffingrigen Blättern und gelben oder roten Blüten.
Vorkommen:
Cyrodiil
Anwendungsgebiete:
Vergiftungen
Anwendung:
Die Wurzel der Pflanze – einfach Ginseng genannt – kann geschält und zerstoßen oder zerrieben werden, ehe es in Tränken gegen Vergiftung seine Wirksamkeit entfaltet.

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Goldrute:



Aussehen:
Eine langstielige, mehrstielige Pflanze mit goldenen Blüten.
Vorkommen:
Hohe Goldruten-Vorkommen, findet man an der Goldküste
Anwendungsgebiete:
Alchemistische Zutat
Unterwasseratmung
Wiederherstellung körperlicher Kraft
Anwendung:
Die Samenkapseln der Goldrute finden in verschiedenen, alchemistischen Anwendungen Platz und werden beispielsweise in Tränken für Unterwasseratmung oder zur Wiederherstellung körperlicher Kraft verwendet.

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Grünspanbecherling:



Aussehen:
Eine grünliche Pilzsorte mit starker Ähnlichkeit zum Grünspansporenpilz
Vorkommen:
An Straßenrändern und Wäldern
Anwendungsgebiete:
Erhöhung der Kondition
Anwendung:
Der Hut des Grünspanbecherlings, ist vor allem wirksam in Tränken, die die Kondition verbessern sollen. Sowohl roh, als auch gekocht und verarbeitet ist der Pilz verzehrbar und ungiftig.

Anmerkungen:
Nebenwirkungen können in Form von verlangsamter Reaktion auftreten.

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Grünspanporenpilz:



Aussehen:
Eine grünliche Pilzsorte mit starker Ähnlichkeit zum Grünspanbecherling
Vorkommen:
An Straßenrändern und Wäldern
Anwendungsgebiete:
Glücksgefühle
Glückstränke
Talismane
Kitsch
Anwendung:
Der verarbeitete Hut des Grünspanporenpilz erhöht das (subjektive) Glücksempfinden und führt daher dazu, dass der Anwender durch Sorglosigkeit das Gefühl bekommt, mehr Glück zu haben.
Vor allem durch die Ähnlichkeit und die Verwechslung zum Grünspanbecherling, kann das Ergebnis beim Verzehr variieren.
Der Grünspanporenpilz ist allerdings ungefährlich und wird zum Teil auch in wirkungslosen Talismanen verwendet, mit denen Reibach gemacht werden soll.

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Hasenpfote:



Aussehen:
Eine weiße Pilzsorte mit einem braunen Fleck an der Seite.
Vorkommen:
Cyrodiil
Anwendungsgebiete:
Psychopharmaka
Anwendung:
Der verarbeitete, gekochte oder getrocknete Pilz, hat einen positiven Einfluss auf die psychische Verfassung

Anmerkungen:
kann negativen Einfluss auf die Fähigkeit Magie zu wirken und die Kondition haben.


Cyrodiil Part 2


Hundsrute:



Aussehen:
Der außergewöhnliche Pilz sieht aus, wie drei orange-rote Stacheln, die aus dem Boden ragen.
Vorkommen:
Dunkelforst
Anwendungsgebiete:
Alchemistische Zutat
Unsichtbarkeit
Wasserwandeln
Anwendung:
Ein fähiger Alchemist ist in der Lage dazu, die Magicka bei Einnahme des Pilzes freizusetzen und es sich selbst zu ermöglichen, kurzzeitig unsichtbar zu werden und über Wasser laufen zu können.
Für weniger versierte Anwender, schmeckt es lediglich nach Pilz.

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Johanniskraut:



Aussehen:
Eine langstielige Pflanze mit schmalen, gelben Blüten.
Vorkommen:
Goldküste, Großer Forst, Dunkelforst
Anwendungsgebiete:
Leichte Vergiftungen
Nervosität
Anwendung:
Der gewonnene Nektar der Pflanze kann bedenkenlos getrunken werden, sorgt für starke Nerven und hat eine leicht entgiftende Wirkung.

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Knoblauch



Aussehen:
Eine knollenartige Gewürz- und Heilpflanze, die oftmals als Büschel oder Zopf auftritt.
Vorkommen:
Von Bauern gezielt angebaut
Anwendungsgebiete:
Gewürz
Regeneration von Magicka
Anwendung:
Das leicht schärfliche und geruchsintensive Gewürz wird gerne mit Fleisch und Wachholderbeeren serviert.
Vermischt mit Jasbaytrauben, kann Knoblauch die Magicka-Regeneration verbessern.

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Lavendel:



Aussehen:
Ein strauchähnliches Gewächs mit langen Stielen, auf denen eine Vielzahl von kleinen, lilafarbenen Blüten kolbenförmig sitzt.
Vorkommen:
Weit verbreitet.
Anwendungsgebiete:
Magieresistenz
Nahrungsmittelzutat
Anwendungen:
Die Pflanze kann komplett als Zutat verwendet werden. Vermischt mit Pilzen, oder mit Blutende Krone, erhält man eine Substanz, die hochresistent gegen Magie ist und zum Schutz auf die Haut aufgetragen werden kann.

Anmerkungen:
Ins Badewasser gegebene Blüten sollen zur Entspannung beitragen
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Milchdistel:



Aussehen:
Eine Distelpflanze, die in ihrer Blütezeit eine einzige, pinke Blüte trägt.
Vorkommen:
In nördlichen und östlichen Gebirgsregionen Tamriels
Anwendungsgebiete:
Lähmungen
Schmerzen
Schwellungen
Anwendung:
Die Samen können zu einem Sud gemahlen, zerstoßen oder mit Wasser zerrieben werden. Aufgetragen stellt sich eine kühlende und leicht lähmungsheilende Wirkung in betroffenen Körperteilen ein.

Anmerkungen:
Bei falscher Dosierung oder Zubereitung, kann der Effekt ins Gegenteil umschlagen.

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Natternkopf:



Aussehen:
Eine langstielige Pflanze mit schmalen Blättern und blau-lilanen Blüten.
Vorkommen:
Vor allem im großen Forst und der Westebene
Anwendungsgebiete:
Lähmungserscheinungen
Anwendung:
Die Blätter des Natternkopfes können mit Wasser zu einem Sud zerrieben, zu einem Elixier gemischt oder direkt als Wickel auf die betroffene Stelle aufgelegt werden, um Lähmungserscheinungen zu lindern.

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Nirnwurz:



Aussehen:
Eine Pflanze mit knorrigen Trieben und einem leicht blauen Leuchten. Gerüchten zur Folge, soll man in ihrer Nähe eigenartige Geräusche vernehmen können.
Vorkommen:
Ausgesprochen selten und dementsprechend teuer.
Anwendungsgebiete:
Höchstens für Feinde, Preis-Leistungs-Verhältnis machen es allerdings zu keinem wirklichen Geschäft.
Anwendung:
Die verarbeitete Pflanze führt zu einem Gefühl von Abgeschlagenheit und hat allgemein negative Eigenschaften auf die körperliche Verfassung.

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Pfeilwurzpflanze:



Aussehen:
Eine langstielige Pflanze mit pfeilförmigen Blättern.
Vorkommen:
Goldküste, Nibenay-Tal und im Valenwald
Anwendungsgebiete:
Verletzungen
Verbesserung der Präzision
Anwendung:
Die Knolle der Pflanze, der so genannte Pfeilwurz, kann als gemahlene Paste kleinere Wunden heilen und die Wundheilung größerer Wunden beschleunigen und die Präzision mit Schusswaffen erhöhen.

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Primel:



Aussehen:
Primelgewächs mit hellen weiß bis lilanen Blüten.
Vorkommen:
West-Cyrodiil, Herzland, Nibenay-Tal, Westebene
Anwendungsgebiete:
Stimmungsaufheller
Stärkung der psychischen Verfassung
Anwendung:
Die Blätter der Primel sind eine beliebte alchemistische Zutat und können zerrieben, gestoßen oder getrocknet einen positiven Effekt auf die Stimmung und die allgemeine psychische Verfassung haben.
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BeitragThema: Re: Kräuter Tamriel's   Sa Jul 05, 2014 2:12 pm

Cyrodiil Part 3

Prunkwinde:



Aussehen:
Efeugewächs mit lilanen Blüten
Vorkommen:
An städtischen Mauern.
Anwendungsgebiet:
Leichtes Gift
Frostschäden
Anwendung:
Der Brei, den man aus den gestoßenen Wurzeln der Prunkwinde erhält, sorgt beim Verzehr für leichte Vergiftungserscheinungen, Verlust von Körperkraft, Schnelligkeit und Kondition – ist jedoch gleichsam Teil verschiedener Tränke gegen Frostschäden.

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Schuppiger Stielsporling:



Aussehen:
Ein flacher Steinpilz, weiß mit hellbraunen Flecken auf der Oberseite.
Vorkommen:
Vorrangig an Steinen in Cyrodiil.
Anwendungsgebiete:
Leichter Stimmungsaufheller
Frostschäden
Anwendung:
Der Pilz sorgt in verarbeiteter Form für ein leichteres Gemüt und ist Teil von Tränken gegen Erfrierungen.

Anmerkungen:
Bei rohem Verzehr, falscher Dosierung oder Zubereitung kann der Effekt ins Gegenteil umschlagen.

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Somnalius Farn:



Aussehen:
Ein hellgrünes Farngewächs.
Vorkommen:
Sümpfe
Anwendungsgebiete:
Schlafstörungen
Anwendung:
Den Wedel des Somnalius Farns zu pflücken, gestaltet sich als schwierig, da die Wedel sich bei Berührung in einem Schutzmechanismus einrollen. Ist es geglückt, kann der gepflückte Wedel genutzt werden, um Einschlafstörungen zu bekämpfen, indem man ihn im Bett unter der Nase eine Weile hin und her bewegt.

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Stahlblauer Rötling:



Aussehen:
Ein stahlblauer Pilz.
Vorkommen:
Cyrodiil, Waldgebiete
Anwendungsgebiete:
Verstärkung von Magicka
Anwendung:
Der geerntete Hut des Pilzes kann, in alchemistischen Tränken verarbeitet, einen positiven Effekt auf Magicka erzielen.

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Steinpilz:



Aussehen:
Ein steinfarbener Pilz
Vorkommen:
Weit verbreitet
Anwendungsgebiete:
Lähmungen
Missempfindungen
Anwendung:
Der verarbeitete Hut des Steinpilzes, kann in Tränken, Suden oder getrocknet bei richtiger Dosierung einen positiven Effekt auf neurale Schäden erzielen.

Anmerkungen:
Bei falscher Zubereitung, Dosierung oder rohem Verzehr, kann der gewünschte Effekt ins Gegenteil umschlagen.

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Sumpf-Haubenpilz:



Aussehen:
Ein hoch wachsender Pilz mit einem kolbenartigen, gelblich-orangen Hut.
Vorkommen:
Sumpfgebiete
Anwendungsgebiete:
Verstärkung von Magicka
Anwendung:
Der Hut des Sumpf-Haubenpilz kann gekocht, gebraten oder in alchemistischen Tränken Anwendung finden. Vor allem im letzteren Fall, zeigt sich ein deutlich positiver Effekt auf Magicka.

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Tigerlilie:



Aussehen:
Liliengewächs mit gelb-orangen Blüten
Vorkommen:
Dunkelforst, Goldküste, großer Forst
Anwendungsgebiete:
Stärkung der Kondition, wenn die Körperkraft außer Acht gelassen werden kann
Anwendung:
Der Nektar der Pflanze kann verzehrt werden und äußert sich in einer ausgeprägteren Kondition, hat jedoch negativen Einfluss auf die körperliche Kraft des Anwenders.

______________________________________________________________________________________________

Waldlichtstängel:



Aussehen:
Hoch wachsende, helle Pilze mit hellen Schirmen
Vorkommen:
Höhlen
Anwendungsgebiet:
Gift
Anwendung:
Die Hüte des Waldlichtstängels sollten weder roh, noch verarbeitet selbst verzehrt werden, da sich nur kurz darauf allgemein negative Effekte auf Psyche und Körper einstellen.
Für Gegner kann eine größere Menge an Waldlichtstängeln unscheinbar im Essen zubereitet werden.

Anmerkungen:
Die Einnahme von Waldlichtstängeln kann zu vorrübergehenden Steigerung der Schnelligkeit beim Gegner führen.

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Wasserhyazinthe:



Aussehen:
Eine kurzstielige Pflanze mit leicht eingerollten Blättern und einer Vielzahl an kleinen Blüten, die blau oder lila sein können.
Vorkommen:
In Wassernähe
Anwendungsgebiete:
Steigerung von Magicka
Anwendung:
Der, aus den Hyazinthen gewonnene, Nektar kann in Tränken zur Steigerung der Magicka verwendet werden

Anmerkungen:
kann einen negativen Effekt auf Kondition und das subjektive Glücksempfinden haben.

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Weicher Frauenmantel:



Aussehen:
Eine langstielige Pflanze mit breitfächrigen Blättern und gelben Blüten.
Vorkommen:
Goldküste.
Anwendungsgebiete:
Nachtblindheit
aktive Verbesserung der Nachtsicht
Anwendung:
Die Blätter zermahlen oder getrocknet und als Tee aufgekocht, sensibilisieren aktiv die Stäbchen im Auge und sorgen somit für eine bessere Sicht bei dunkleren Lichtverhältnissen. Zudem kann Nachtblindheit zum Teil gelindert werden.

Anmerkungen:
Nebenwirkungen können negative Effekte auf die Kondition sein.

______________________________________________________________________________________________

Wermut / Wurmholz:



Aussehen:
Eine langstielige Pflanze, deren Blätter leicht angehoben wirken und deren Spitze pfeilförmig erscheint.
Vorkommen:
Kaltes Gebirge, Jerall-Berge
Anwendungsgebiete:
Kurzzeitige Erhöhung der Kondition
Anwendung:
Die Blätter des Wermuts erhöhen, verzehrt man sie roh, zerrieben, als Tee oder mit Wasser als Elixier, die Kondition kurzzeitig.

______________________________________________________________________________________________

Wiesenschaumkraut:



Aussehen:
Eine kurzstielige Pflanze mit mehreren, hellen Blüten.
Vorkommen:
Großer Forst, Nibenay-Senke, Westebene.
Anwendungsgebiete:
Schärfung von Verstand und Willenskraft
Feuerwiderstand
Anwendung:
Die Blätter des Wiesenschaumkrauts, können getrocknet als Tee, roh oder als Zutat eines Trankes verzehrt werden. Es zeigt sich ein positiver Einfluss auf Verstand und Willenskraft, jedoch bleiben Nebenwirkungen, die die Konstitution angreifen, oftmals nicht aus.
Wiesenschaumkraut findet oftmals Verwendung in Tränken, die den Feuerwiderstand erhöhen.

______________________________________________________________________________________________

Würgbeerranke / Würgbeeren:



Aussehen:
Starke Ähnlichkeit mit einer normalen Dornenranke, blutrote Blätter und kleine Beeren.
Vorkommen:
Äußerst selten, nur in der Ätzhohnsenke
Anwendungsgebiete:
Starkes Gift
Anwendung:
Die geerntete Würgbeere führt zum sofortigen Tod, ist allerdings ausgesprochen selten und teuer.

______________________________________________________________________________________________

Eisenholznuss / Eisenholzbaum:



Aussehen:
Baumgewächse mit einer exorbitant harten Rinde, kaum zu knacken. Sie tragen zum Teil Nüsse.
Vorkommen:
Wälder von Himmelsrand
Anwendungsgebiete:
Soll die Stärke erhöhen (Placebo?)
Anwendung:
Die sehr seltene Nuss des Eisenholzbaumes, soll ausgesprochen schwer zu knacken sein, allerdings den, der Erfolg hat, mit einer Erhöhung der Körperkraft belohnen. (Es ist anzunehmen, dass hier ein Placebo-Effekt, ausgelöst durch das Erfolgserlebnis der geknackten Nuss, vorliegt).
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BeitragThema: Re: Kräuter Tamriel's   Sa Jul 05, 2014 2:14 pm

Valenwald:

Rotwurz-Blume / Domica Redwort / Domica Rothwurz:



Aussehen:
Eine schmale, hochgewachsene Pflanze mit federartigen Blättern und leuchtend roten Blüten.
Vorkommen:
Wegen ihrer Schönheit und Auffälligkeit wird sie in vielen Provinzen des Valenwaldes angebaut.
Anwendungsgebiet:
Stärkung der eigenen Erscheinung
Anwendung:
Die Blüten der Domica Rothwurz, sollen die magische Eigenschaft haben, die Erscheinung dessen, der sie bei sich trägt, zu verstärken.
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Kräuter Tamriel's
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